KIJUMU - Kinder- und Jugendmuseum  
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Philosophie



Alle Projekte, die das mobile Museum Sammelsurium anbietet, gehen auf die Vorstellungswelt, Interessen und Fähigkeiten
der Kinder und Jugendlichen ein und sind Mitmachangebote, in denen die Grundsätze «hands on - mind on» und
«learning by doing» gelten:

  • Inhalte werden spielerisch vermittelt.
  • In den Ausstellungen und Ateliers stehen Entdecken, Experimentieren und Gestalten im Zentrum.
  • Kindern wird über interaktive Präsentationsformen die Welt und deren komplexe Zusammenhänge anschaulich vermittelt
    und begreifbar gemacht. 
  • Begreifen und Lernen findet mit allen Sinnen und durch eigenes Tun statt, was die Voraussetzung für die Nachhaltigkeit
    von Lernprozessen und für ganzheitliches Denken und Fühlen ist.

Die Fähigkeiten und Fertigkeiten von Kindern im kreativ-gestalterischen Bereich und die Sensibilisierung für Kunst werden
gezielt gefördert. Über die Sensibilisierung der Wahrnehmung und über die Eigenaktivität werden die individuelle und soziale
Entwicklung, das Selbstbewusstsein, die Wertebildung und die gegenseitige Wertschätzung weiterentwickelt.
Über eine Perspektivenerweiterung auf andere Länder und Kulturen wird darüber hinaus ganzheitliches, globales Lernen und
Denken gefördert.
Sich mit Kunst und Kultur auseinanderzusetzen, prägt Persönlichkeit und Identität, es vermittelt Werte und Orientierung,
nimmt Einfluss auf die kreativen Fertigkeiten und die sozialen Kompetenzen. Kinder und Jugendliche lernen so Vielfalt und Toleranz
zu leben.

Manifest Arts&Education

Für einen quantitativen und qualitativen Sprung in der kulturellen und künstlerischen Bildung im Schweizer Bildungssystem
Das Manifest wurde am 17. Juni 2010 in Luzern lanciert anlässlich eines Nationalen Symposiums der Schweizerischen
UNESCO-Kommission mit über 200 Personen aus Kultur, Bildung und Politik.