KIJUMU - Kinder- und Jugendmuseum  
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Dr. Roger Fayet, Direktor des Schweizerischen Instituts für Kunstwissenschaft (SIK-ISEA)
und
Präsident des Schweizerischen Nationalkomitees des Internationalen Museumsrates (ICOM)
«Museen sind Institutionen von Erwachsenen für Erwachsene, normalerweise jedenfalls. Dagegen ist auch gar nichts einzuwenden.
Doch das zunehmende Angebot an museumspädagogischen Veranstaltungen beweist, dass das Bedürfnis besteht, die Welt
des Museums auch für Kinder und Jugendliche fruchtbar zu machen. Die überzeugendste Form, dies zu tun, ist der Aufbau eines
echten Kinder- und Jugendmuseums: eines Museums, das von Anbeginn an allein dem Gedanken folgt, Dinge für Kinder zu versammeln
und nicht der Absicht, 'Erwachsenen-Dinge' für Kinder 'zurechtzubiegen'. Bieten wir den Kindern und Jugendlichen ein Museum,
das mit Freude und Hingabe - also ohne falsche Kompromisse - für sie da ist!

Prof. Dr. Constanze Kirchner, Universität Augsburg, Lehrstuhl für Kunstpädagogik
Ihr Projekt unterstütze ich gerne, das Anliegen ist sinnvoll und vielversprechend.

Paolo Raggi, Schul- und Sportdepartement der Stadt Zürich
Sehr gut und passend finde ich ein Zitat von Khalil Gibram: «Die Jugend besitzt Flügel, deren Federn die Poesie
und deren Nerven die Phantasie sind. Von ihnen werden sie emporgehoben ­ über die Wolken hinweg...»
Diese Flügel aus Poesie und Phantasie werden leider oft früh vom Alltag, von der Realität geknickt.
Ein Kinder- und Jugendmuseum hilft solche Wolkenmomente festzuhalten.

Madeleine Viviani, Generalsekretärin der Schweizerischen UNESCO-Kommission
Ich gratuliere von ganzem Herzen zur Eröffnung im Schulhaus Kern. Es hat viel Zeit, viel Arbeit, viel Ausdauer gebraucht,
aber jetzt ist es da. Und immer noch unter dem Patronat der Kommission, was mich besonders freut.
Ich wünsche bei der Eröffnung und für viele weitere Jahren viel Erfolg.

Jaqueline Fehr, Nationalrätin
Kulturelle Bildung, wie sie die Stiftung Kinder- und Jugendmuseum mit ihren Ateliers anbietet, ist für die Zukunft
unserer Kinder und damit unserer Gesellschaft von grosser Bedeutung.
Kulturelle Bildung soll gemäss den Zielen der zweiten UNESCO-Weltkonferenz in Seoul 2010 die Grundlage für die
kognitive, emotionale und soziale Entwicklung der Kinder und Jugendlichen sein. Setzen wir uns dafür ein!"

Maya Mulle, Geschäftsführerin Elternbildung CH
Ich gratuliere zu Ihrem Museum auf Zeit. Damit geht ein langer Weg zu Ende, in den Sie viel investiert haben.
Und es beginnt etwas Neues. Ich wünsche Ihnen weiterhin viel Erfolg.

Maja Nagel Dettling, Stiftungsrätin Paul Schiller Stiftung
Die Paul Schiller Stiftung freute sich, mit dem Kinder- und Jugendmuseum einen Freiraum für kreatives Denken und Schaffen
und den kulturellen Austausch für Kinder, Jugendliche aber auch Erwachsene zu unterstützen.